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Michael Brandenberger, der CEO von Complementa, spricht mit Michael Lennert über die Rolle und das Selbstverständnis eines Consultants, mögliche Pläne für die Zukunft und darüber, inwieweit sich die Politik in die Belange der zweiten Säule einmischen soll.
Transparenz schaffen im Bereich der finanziellen Führung. So lautete das Gründungsmotto von Complementa. Und das ist auch heute noch das Bestreben von Michael Brandenberger, CEO und Sohn des Firmengründers Benjamin Brandenberger. Doch nicht nur Transparenz zu schaffen ist ein Steckenpferd des im Jahr 1975 geborenen Brandenbergers. Wichtig sind ihm auch die Themen Governance und Pensionskassen. So ist er beispielsweise Mitautor des Buches „Pensionskassen-Governance – Handbuch zur Führung von Pensionskassen“ sowie Autor der jährlich erscheinenden Studie „Zur aktuellen Lage schweizerischer Pensionskassen“. Natürlich nicht zu vergessen die Feststellung, dass man sich bei Complementa grundsätzlich nicht als Investment Consultant, sondern als Investment Controller versteht.
Doch auch für Brandenberger gibt es ein Leben neben der Arbeit. Hauptsächliche Beschäftigung sei es laut Brandenberger dann, Zeit mit dem noch nicht zweijährigen Sohn zu verbringen. Daneben liest er gerne und beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Wein. Wobei hier natürlich nicht vornehmlich das Trinken gemeint ist, sondern seine Verwaltungs-ratspräsidentschaft in einer Weinhandlung.
Herr Brandenberger, wie lauten derzeit die drei Topthemen auf der Agenda von Complementa?
Im Moment gibt es mehrere Topthemen auf unserer Agenda. Zum einen verfolgen wir die Entwicklung der beruflichen Vorsorge in der Schweiz sehr intensiv und diskutieren dabei speziell die Einordnung der Complementa-Dienstleistungen. Zum anderen ist für uns natürlich die langfristige Weiterentwicklung beziehungsweise Diversifikation von Complementa in andere Bereiche sehr zentral. Nicht zu vergessen mögliche internationale Expansionsstrategien und die Frage, wie man hier am besten systematisch vorgeht.
Noch einmal zurück zu Ihren Dienstleistungen für die zweite Säule. Wie sehen Sie sich hier positioniert?Zuerst möchte ich feststellen, dass wir uns bei Complementa grundsätzlich nicht als klassischer Investment Consultant, sondern als Investment Controller verstehen.
Doch zu Ihrer Frage. Complementa bietet neben Konsolidierungs-, Performance-Messungs- und ReportingDienstleistungen, die beispielsweise ebenfalls Global Custodians anbieten, natürlich auch Consultant-Dienstleistungen an. Unser Schwerpunkt liegt jedoch, wie schon angetönt, beim Investment Controlling. Hier versuchen wir die Kundenbedürfnisse laufend zu beobachten, um zu sehen, ob wir an unseren Controlling-Dienstleistungen etwas ändern müssen oder nicht.
Sie sagten vorher zudem, dass die langfristige Diversifikation von Complementa entscheidend sei. Könnten Sie das spezifizieren?Gerne. Uns ist durchaus bewusst, dass der Vorsorgemarkt oder, anders ausgedrückt, der Pensionskassenmarkt in der Schweiz ein endlicher Markt ist. Gleichzeitig wird sich das Vermögen in der beruflichen Vorsorge, speziell vor dem Hintergrund der demografischen Situation, tendenziell eher vermindern. Deswegen gilt es auch für Complementa zu schauen, welche Geschäftsfelder man zusätzlich bearbeiten will, um die Firma langfristig gesund zu erhalten.
Welche Geschäftsfelder kommen Ihnen hier in den Sinn?Mehrere. Beispielsweise haben wir vor wenigen Wochen eine Software-Firma gekauft, die sich auf Buchhaltungs-Software spezialisiert hat. Einfach deswegen, da für Complementa auf der einen Seite der Technologie-Bereich sehr wichtig ist.
Auf der anderen Seite versuchen wir weitere oder neue Kundensegmente wie beispielsweise Family Offices oder Multi Family Offices zu erschliessen. Also Kundensegmente, die ganz ähnliche Bedürfnisse haben wie die institutionellen Anleger. Die aber als Markt viel grösser und viel internationaler sind und die noch nicht so stark bearbeitet sind wie die Pensionskassen in der Schweiz.
Internationale Expansion war auch ein Thema. Welche Länder haben Sie im Visier?
Wie gesagt, beispielsweise sehen wir bei Family Offices eine grosse Nachfrage aus allen möglichen Ländern. Sei es aus Deutschland, aus England, Griechenland, aus Italien oder sogar aus den USA. Dementsprechend muss man sich schon überlegen, wie man das systematisch vorantreiben will.
Und wie lautet Ihre Expansionsphilosophie?Unsere Unternehmensstrategie ist es, grundsätzlich nicht über Akquisitionen zu wachsen, sondern möglichst vorsichtig und organisch. Dies ist auch ein Ausdruck davon, dass wir immer noch in Familienbesitz sind.
Die Global Custodians waren ein gutes Beispiel. Nehmen Sie doch einmal das Zahlenwerk einer Pensionskasse: Ist es in der Regel nicht so, dass der Custodian das Zahlenwerk einer Kasse an sich bereitstellt und sich der Consultant danach vornehmlich auf die Interpretation der Zahlen konzentriert?Wir stellen seit dem Jahr 1987 Zahlenwerke für Pensionskassen bereit. Zu einem Zeitpunkt also, an dem es noch gar keine ausgefeilten Performance-Messdienstleistungen von Seiten der Custodians gab. Die sind erst in den 90er Jahren gekommen. Entsprechend sind wir sogar schon länger in diesem Bereich tätig.
Sie können und machen also beides?Wir haben schon immer beides gemacht. Wissen Sie, als wir angefangen haben, gab es wie schon angetönt nichts anderes. Deswegen waren wir gezwungen, unsere Daten selber aufzubereiten. Und heute ist es für uns ein wichtiger Bereich, der rund die Hälfte unseres Umsatzes ausmacht.
Sie sagten vorher, dass Sie sich mehr als Investment Controller und nicht als Investment Consultant sehen. Warum?Aus unserer Sicht fokussiert der Investment Consultant auf die Tätigkeiten ALM-Studien und Manager-Auswahl, aber weniger auf die laufende Begleitung des Finanzierungsprozesses. Diese ist uns aber ein Hauptanliegen. Wir wollen unseren Kunden durch eine aussagekräftige Interpretation der Resultate aufzeigen, wo sie Verbesserungspotenzial erschliessen können.
Inwieweit soll ein Consultant bei einer Pensionskasse Einfluss nehmen?Im Sinne der Governance ist es wichtig, dass der Investment Controller komplett unabhängig ist und keine Dienstleistungen erbringt, die auch nur in die Nähe der Vermögensverwaltung gehen könnten.
Eine generelle Frage: Wie sehen Sie sich als Consultant im institutionellen Geschäft positioniert?Complementa ist einer der, ich würde sagen, drei grössten Consultants in der Schweiz. Hierbei fühlen wir uns mit unserer Controlling-Ausrichtung ganz wohl. Auf jeden Fall wohler als beim projektbasierten Consulting. Einfach deswegen, da wir denken, dass durch die laufende Begleitung und die Möglichkeit so dem Kunden sensibel Hinweise geben zu können, welche Stellschrauben noch besser zu justieren sind, wir so für den Kunden einen höherer Mehrwert generieren können.
Wie lauten Ihre grössten Mitbewerber?Generell gibt es keinen, der die gleiche Range an Dienstleistungen abdeckt, wie wir das tun. Sicherlich gibt es Mitbewerber im Bereich Konsolidierung und Performance Reporting. Das sind natürlich die Global Custodians. Im Bereich Investment Controlling würde ich sagen, ist es PPCmetrics.
Was unterscheidet Sie von diesen?Unsere Philosophie unterscheidet uns, da wir nicht nur die Beratung, sondern auch die Aufarbeitung der Daten anbieten, also die unabhängige Konsolidierung und Performance-Messung. Dadurch können wir auch im Bereich der Interpretation der Daten wesentlich mehr liefern und erkennen, eben weil wir die Daten selber aufbereiten und nicht auf externe Quellen angewiesen sind.
Sie fühlen sich also wohl in Ihrer Rolle?Wir werden uns nicht weiter hin zu vermehrten Consulting-Dienstleistungen bewegen. Hier stellt sich natürlich auch die Frage, ob sich die Trends, die im Ausland zu beobachten sind, auch in der Schweiz manifestieren werden.
Welche Trends sehen Sie?Beispielsweise, dass einige Consultants Richtung Asset Management oder ähnliche Dienstleistungen gehen werden. Dazu zähle ich Complementa nicht.
Was verstehen Sie unter Asset Management ähnlichen Dienstleistungen?Hierbei handelt es sich entweder um eine Kooperation mit einem Asset Manager, oder der Consultant geht hin und macht etwa die taktische Steuerung einer Pensionskasse und lässt sich dies wie ein Asset-Management-Mandat und nicht wie ein Consulting-Mandat bezahlen.
Und wie gewährleistet ein Consultant dann seine Unabhängigkeit?Das müssen Sie mich nicht fragen. So etwas machen wir ja nicht.
Sie als Consultant sind also zu 100 Prozent unabhängig?Da legen wir Wert drauf. Wir haben keinerlei Ambitionen, in den Bereich Asset Management einzusteigen.
Sie machen beispielsweise also auch keine Manager Searches?Manager Searches schon. Aber wir entscheiden nicht. Und das ist der wichtige Unterschied. Wir gehen also nicht zum Kunden und sagen: Wir haben jetzt den Manager XY ausgewählt. Sondern wir versuchen dem Kunden Entscheidungsgrundlagen zu bieten, mit denen er dann selber gute Entscheide fällen kann. Wir bekommen vom Asset Manager auch kein Geld. Wir werden vom Auftraggeber bezahlt.
Sie haben ein Buch über Governance geschrieben. Warum gerade dieses Thema?Complementa wurde gegründet, weil damals wenig Transparenz in der Vorsorge herrschte. Beispielsweise wussten etliche Verantwortliche bei Pensionskassen Anfang bis Mitte der 80er Jahre überhaupt nicht, wie gut ihre Vermögensverwalter arbeiten und vieles mehr. Die Gründungsidee von meinem Vater war es damals deswegen Transparenz zu schaffen im Bereich der finanziellen Führung. Das ist auch heute noch unser Bestreben.
Wie haben Sie als Consultant die Finanzkrise und das Jahr 2009 erlebt?Das war auch für uns hart, da wir beispielsweise im Controlling- und im Reporting-Bereich teilweise volumenabhängige Gebührenordnungen haben und diese dadurch bedingt auch runtergingen. Was wir auch gesehen haben, ist, dass der Betreuungsbedarf der Kunden viel stärker war und einfach mehr und intensivere Fragen kamen. Dementsprechend hatten wir 2008 und 2009 schon sehr viel Arbeit und Mehranstrengung.
Was haben die Kunden nachgefragt?Die Asset Allocation beispielsweise war ein ganz grosses Thema, genauso wie das Risikomanagement an sich oder speziell Fragen nach der Risikofähigkeit oder potenziell notwendigen Sanierungsmassnahmen. Wir hatten eben gegen Ende 2008 eine grosse Anzahl unterdeckter Pensionskassen, bei denen Fragen aufgekommen sind, ob, wie und mit welchen Massnahmen man sanieren soll. Da waren wir schon stark involviert.
Haben Ihre Ratschläge Früchte getragen, und wie beurteilen Sie die derzeitige Situation?Mittlerweile ging es ja auch schon wieder bergauf. Mit der Konsequenz, dass sich die Deckungsgradsituation der Pensionskassen etwas entschärft hat. Somit stimmt es, die Situation hat sich natürlich entspannt.
Die Pensionskassen in der Schweiz dürfen jedoch nicht der Gefahr erliegen, zu früh die allzu rosarote Brille aufzuziehen, da eine völlige Reservensicherheit noch nicht vollständig vorhanden ist. Eine erneute Krise im nächsten oder übernächsten Jahr würde die Pensionskassen mehr schmerzen als das Jahr 2008. Einfach weil die Ausgangsdeckungsgrade jetzt viel tiefer sind als damals.
Haben Sie Lehren aus der Finanzkrise gezogen?Natürlich, man sollte aktiv an die Dinge herangehen. Nehmen Sie das Risikomanagement. Hier ist es meiner Meinung nach sicher sinnvoll, dass sich Pensionskassen auch trauen, einmal früher Risiko rauszunehmen, ohne sich dabei in eine Lage zu versetzen, die ohne Ende Performance kostet. Das ist auch ein Zielkonflikt, den man managen muss. Das soll natürlich kein Plädoyer für eine unsystematische Vorgehensweise werden. Die Kunst besteht einfach darin, Risiken systematisch abzubauen, aber auch in bestimmten Situationen Risiken wieder systematisch einzugehen. Es sollte immer beidseitig sein.
Wie lauten die derzeitigen Trends bei institutionellen Investoren in der Schweiz?2009 war etwas trendlos aus meiner persönlichen Sicht, da verschiedene Glaubensströmungen aufeinandergeprallt sind. Beispielsweise wird weltweit einerseits zunehmend passives Management postuliert, andererseits behaupten wiederum andere, dass man nur mit aktivem Management und Know-how Geld verdienen könne.
Mit welchen Asset-Klassen können Pensionskassen im aktuellen Marktumfeld derzeit Risikobudget aufbauen?
Im Jahr 2009 musste man Aktien haben. Das war ganz klar. Nein, grundsätzlich geht es doch darum, so zu investieren, dass man mittelfristig wieder aus einem Loch herauskommt. Das Interessante dabei ist jedoch, dass die Konzeption, ausschliesslich nach der Risikofähigkeit zu investieren, an sich auch schon viele Probleme mit sich bringt. Warum? Eine Analyse unseres Risiko-Check-ups seit dem Jahr 1995, der einen grossen Teil des Marktes abdeckt, ergab: Pensionskassen, die bei grosser Risikofähigkeit kontinuierlich Aktien aufgebaut haben und bei tiefer Risikofähigkeit andauernd Aktien abgebaut haben, hätten im Vergleich zu einer Situation, in der man bei einer einmal gewählten Strategie geblieben wäre, schlechtere Ergebnisse erwirtschaftet. Das heisst, ausschliesslich nach der Risikofähigkeit zu investieren, ist auch nicht das Gelbe vom Ei.
Wo liegt dann das Glück?Diese Untersuchung würde jetzt sagen: Konsequent durchziehen, was man einmal beschlossen hat. Das ist auch mein Rat an die Pensionskassen.
Wie haben sich die Pensionskassen in der Krise geschlagen?Im Schnitt sicherlich ganz gut. Natürlich hätte man es immer besser machen und noch konsequenter agieren können.
Wie sieht das Portfolio eines institutionellen Investors in der Zukunft aus?Ich denke, von der Allokation her dürfte sich das Portfolio der Zukunft nicht sehr stark ändern. Wahrscheinlich wird es eine Divergenz geben – zwischen denen, die glauben, dass Alpha richtig ist, und denen, die glauben, dass Beta richtig ist.
Haben die alternativen Anlagen eine Zukunft?Die alternativen Anlagen waren nicht schuld an der schlechten Performance im Jahr 2008. Das geht schon von der Grössenordnung nicht, die hier reininvestiert wurde. Nein, es waren die Aktien und zum Teil vielleicht auch die Corporate Bonds. Deswegen ist es falsch die alternativen Anlagen als Sündenbock zu stempeln. Und eine gewisse Diversifikation haben diese zudem geboten. Deswegen bin ich auch der Meinung, dass der Wachstumstrend ein bisschen gebrochen sein dürfte, aber ihnen kommt immer noch eine Rolle in den Portfolios zu. Ich denke, die Pensionskassen sehen das auch so. Ich kenne wenige Beispiele, die sich völlig von alternativen Anlagen verabschiedet haben.
Erneuter Themenwechsel. Das BVG feiert ja dieses Jahr seinen 25. Geburtstag. Welche Glückwünsche übermitteln Sie, und ist das BVG trotz Krise immer noch ein Erfolgsmodell?Ich denke schon. Die Drei-Säulen-Konzeption in der Schweiz ist meiner Ansicht nach das Beste, was man haben kann. Warum? Sehen Sie, trotz der Probleme, die wahrgenommen werden, steht die schweizerische Pensionskassenlandschaft im internationalen Vergleich immer noch sehr gut da, gerade wenn man sich die Deckungsgrade im Vergleich anschaut. Ein weiterer Vorteil des Vorsorgesystems ist, dass es in sich diversifiziert ist. Das heisst, es gibt unterschiedliche Sensitivitäten auf einzelne Faktoren, da ich meine Rente aus drei verschiedenen Töpfen beziehen kann. Zudem gilt zu sagen, dass das System in der Schweiz grundsätzlich schlechter gemacht wird, als es ist.
Wo liegen für Sie die Stärken in der beruflichen Vorsorge und wo gibt es noch Schwächen?Die Stärken liegen wie schon angetönt in der Diversifikation und in der Eigenverantwortung des Milizsystems, bei dem die Mitarbeiter zu einem grossen Teil selber verantwortlich für die Pensionskasse sind und die Möglichkeit haben, Einfluss zu nehmen.
Sicher gibt es auch Schwächen. Beispielsweise wird viel über technische Parameter gefeilscht. Oder nehmen Sie Sachverhalte, die einfach so sind. Wenn ich mir die steigende Lebenserwartung anschaue, das ist eben so. Ob darüber eine politische Diskussion angebracht ist, das darf getrost bezweifelt werden.
Sie sprechen die Parameter der Vorsorge an. Aktuell tobt in der Schweiz eine Debatte um den „richtigen oder fairen“ Umwandlungssatz. Wie lautet Ihre Meinung hierzu?Meiner Ansicht nach ist es absolut zentral, dass man den Umwandlungssatz senkt, denn wenn man es nicht tut, werden die anderen Parameter, die noch nicht verpolitisiert sind, entsprechend angepasst werden müssen, wahrscheinlich werden dann die Beiträge steigen.
Wissen Sie, generell lautet die zentrale Frage einfach, ob die Diskussion über die Parameter Teil des politischen Prozesses sein muss oder ob die Politik nicht einfach nur die Leistungsziele definieren soll und die Finanzierung dieser Leistungsziele dann effektiv Sache der zweiten Säule an sich sein sollte.
Es ist natürlich auch so: Das BVG ist darauf angewiesen, dass man im Durchschnitt Risikokapitalerträge erzielen kann. Sollte das einmal nicht mehr der Fall sein, hat das BVG von der Systematik her ein grösseres Problem. Aber generell gibt es kein besseres Modell weltweit.- Konrad Hummler, Wegelin
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