Michael Lennert, Redaktor
Von Chancen und RisikenKennen Sie das? Ein komplexes Thema, vier Experten, fünf Experten-Meinungen, viele Aspekte, zeitweise diametrale An-nahmen, Konzepte und Ideen: Unter diesen Voraussetzungen eine fundierte Bewertung abzugeben und diese auch noch schriftlich zu fixieren, das kann einem schon Kopfzerbrechen bereiten.
Mehr . . .- spn feiert Einjähriges
Am 11. Oktober 2007 um 17:30 Uhr war es so weit: Im Hotel Park Hyatt in Zürich, feierte spn – Schweizer Pensions- & Investmentnachrichten Geburtstag. Den ersten Geburtstag wohlgemerkt! Grund genug also, noch einmal zurückzublicken.
Mehr . . . - Halbe-halbe ist die Regel
Wenn sich Paare scheiden lassen, werden auch die Ansprüche aus der zweiten Säule hälftig geteilt. Gilt dies auch dann, wenn die beiden ganz unterschiedlich verantwortlich vorsorgen?
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Rudolf Rechsteiner, SP-Nationalrat
Auch die Bonusrente ist umstrittenDie Studie „Schweizer Pensionskassen“ der Swisscanto-Gruppe äusserte sich dieses Jahr zur Senkung des Umwandlungssatzes. Grundsätzlich sind sich alle einig, dass der geltende Mindestumwandlungssatz der längeren Lebenserwartung nicht mehr entspricht.
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Autor: Maik Rodewald
Maik Rodewald: Wussten Sie schon, dass...?Wussten Sie schon, dass Abu Dhabi, immerhin der mit Abstand grösste und zugleich erdölreichste Staat der Vereinigten Arabischen Emirate, in diesem Jahr mehr mit seinen Finanzanlagen verdient hat als mit dem Ölgeschäft?
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Autor: Philipp Rieder
Philipp Rieder: Kreditderivate – die Kreditkrise trennt die Spreu vom WeizenKreditderivatmärkte haben in den letzten Jahren ein exponentielles Wachstum erfahren: Betrug das ausstehende Nominal in Kreditderivaten vor fünf Jahren weltweit noch zwei Billionen US-Dollar, wird dieses laut International Swaps and Derivatives Association (ISDA) 2007 nun aktuell auf über 45 Billionen US-Dollar geschätzt.
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Autor: Prof. Dr. Heinz Zimmermann
Prof. Dr. Heinz Zimmermann: Zu einigen Illusionen kapitalgedeckter VorsorgesystemeDie Schweiz ist stolz auf ihr Vorsorgesystem: Neben einer umlagefinanzierten ersten Säule sorgt ein Kapitalstock von etwa 600 Milliarden Schweizer Franken aus der beruflichen Vorsorge für ein komfortables Alterseinkommen.
Mehr . . .- Brief aus Bern
Pensionskassen von Kantonen und Ge-meinden weisen teilweise hohe Unterdeckungen auf. Rund die Hälfte aller öffentlich-rechtlichen Kassen sind zu weniger als 100 Prozent gedeckt. Die Gründe: zu hohe Leistungen, zu viele Frühpensionierungen oder auch Arbeitgeber, die bei ihren Beiträgen „gespart“ haben.
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Yvar Mentha
Die Zukunft gehört Long-ShortSo traditionell ist sie gar nicht, die Genfer Privatbank Lombard Odier Darier Hentsch. Auf jeden Fall nicht, was die nicht traditionellen Anlageklassen, sprich die alternativen Anlagen betrifft. Denn diese stehen bei ihr ganz oben auf der Agenda. Doch nicht nur das: Long-Only ist nicht mehr das alleinige Thema, die Zukunft gehört Long-Short.
Fragen: Michael Lennert
Antworten: Yvar Mentha, Lombard Odier Darier Hentsch, Leiter Institutionelles Geschäft
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Dr. Alfred Bühler, PPCmetrics, Partner
Wir gehören zusammenDas Leben kann hart sein. Da müssen das Vermögen und die Verbindlichkeiten einer Pensionskasse zusammengeführt werden, auch wenn sie zeitweise überhaupt nicht zueinander passen, insbesondere dann nicht, wenn die unterschiedlichsten Annahmen gemacht werden. Dennoch: Es muss zusammenwachsen, was zusammengehört!
Mehr . . .- spn-Roundtable Nachhaltiges Investieren/ 2
spn: Wäre dies etwas für Publica?
Hertzog: Sicherlich sind dies neue Ideen, über die es nachzudenken gilt, insbesondere bei Private Equity, aber auch bei den Overlay-Strukturen. Publica investiert mehrheitlich indexiert.
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Marcel Berlinger,
Der WachstumsmanagerDie Sankt Gallener ASGA Pensionskasse gilt als eine der erfolgreichsten Sammelstiftungen der letzten fünf Jahre. Den Versicherungsbestand hat sie beinahe verdoppelt. Ihr Chef erklärt, wie er die Kasse führt und in welchen Punkten sich die ASGA von anderen Sammelstiftungen unterscheidet.
Fragen: Andreas Valda
Antworten: Marcel Berlinger
Mehr . . .- Grosse Vorsicht geboten
Häufig vereinbaren Broker für Pensionskassen einen Versicherungsvertrag. Ihre Qualitäten, Leistungen und Preise sind dabei intransparent. Der Interessenverband der Broker fördert die Klarheit allerdings nicht. Der Stiftungsrat einer Pensionskasse sollte Broker daher zuerst sorgfältig evaluieren.
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Dr. Nasser Saidi, DIFC, Chefökonom
Die Wüste will den Schnee von gestern abschüttelnDer Westen weiss zuwenig über die Region am Arabischen Golf. Das gilt besonders für institutionelle Investoren. Sie lassen die Golf-Kooperationsstaaten noch gerne links liegen, obwohl diese wachsen wie noch nie und hohe Renditen versprechen. Die Zeit für einen Blick in die Wüste ist reif. Eine kritische Bestandsaufnahme.
Mehr . . .- Primatwechsel als Chance
„Die schwierige Lage nach der Immobilienkrise in den USA ist noch nicht ausgestanden. Möglicherweise erleben wir noch mehrere Wellen von Nachwirkungen“, sagt Francoise Bruderer, Direktorin der Pensionskasse Post. Deshalb sei es wichtig, die primären Renditeziele und Benchmarks unter Berücksichtigung der Risiken zu erreichen und die Risiken tief zu halten.
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- Finanzkrise frisst Deckung weg
- Philipp Rieder: Kreditderivate – die Kreditkrise t...
- Artikel 59 BVV2 – Nicht ohne umfassende
- 100 Franken pro Versicherten sind möglich
- Tiefere Umwandlungssätze bleiben ein Zankapfel
- Der neuen Strategie auf der Spur
- spn-Roundtable Nachhaltiges Investieren

