Schweizer Pensions- & Investmentnachrichten
Loud & Clear
  • RUDOLF STRAHM

    Vertrauen wieder herstellen

    Nach der massiven Ablehnung der BVG-Vorlage brauchen die Pensionskassen eine Vertrauensstrategie. Hier sind die Tipps eines Kritikers

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  • Peter Wirth

    Ein Scherbenhaufen

    Der Ausgang der Abstimmung vom 7. März stellt die Frage nach der Rolle der Stiftungsräte.  Die Konsequenzen sind kaum absehbar, aber in jedem Falle unerfreulich

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  • Dr. Matthäus Den Otter

    Auf jeden Fall höhere Kosten

    Die geplante EU-Richtlinie für Alternative Investment Fund Managers (AIFM) schränkt institutionelle Investoren in ihrer Auswahl stark ein und bringt zusätzliche Kosten mit sich

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  • Gerold Bührer

    Vorteile nicht gefährden

    Die Sicherheit des Drei-Säulen-Systems aus Solidarität und Eigenverantwortung ist für den Standort Schweiz zentral. Man darf es nicht leichtfertig aufs Spiel setzen

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  • Peter Zanella

    Zeitbombe Rentenverpflichtungen

    Seit der Einführung des BVG im Jahr 1985 konnten viele Versicherte – trotz den beiden heftigen Finanzmarktkrisen im neuen Jahrtausend – erfolgreich einen ansehnlichen Kapitalstock akkumulieren. Gleichzeitig erhöht sich die Anzahl der Rentenbezüger kontinuierlich und der Entsparungsprozess nimmt entsprechend an Bedeutung zu. Dies hat weitreichende Konsequenzen auf die Schweizer Vorsorgelandschaft, da sich der Fokus vermehrt von den aktiven Versicherten weg auf die Rentner und deren Vorsorgeverpflichtungen richtet.

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  • Roman von Ah

    Für eine freiere Strategiewahl

    Die Altersvorsorge erfolgt über lange Zeithorizonte. Ob der Lebensstandard nach der Pensionierung gehalten werden kann, hängt von den Sparbemühungen sowie den Erträgen auf dem Vorsorgekapital ab. Niemand weiss, wie hoch die Erträge auf Aktien, Obligationen oder Geldmarktanlagen in den nächsten Jahrzehnten sein werden.

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  • Gestärkt aus der Krise

    „Wir gehen nicht gestärkt, aber etwas weiser aus der Krise. Wir waren wie viele naiv und haben viele Dinge nicht gesehen“, sagte Urs Fischer, Präsident des Anlagekomitees der Pensionskasse Alcan Schweiz auf dem „Zweiten Schweizer Leadership Pensions Forum“ der spn in Zürich. Und Thomas Held, der Direktor der Denkfabrik Avenir Suisse, formulierte, dass es jetzt niemand weiterbringe, populistische Hexenjagden zu veranstalten, sondern erforderlich sei eine nüchterne Aufarbeitung der Krise, hin zu einer „neuen Normalität“. Beide haben Recht. Wie steht es vor diesem Hintergrund um die zweite Säule? Was wurde und wird nicht gesehen? Welche Erscheinungen der Krise müssen aufgearbeitet werden? Und wie sieht die „neue Normalität“ aus? Eine Kurzanalyse:

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  • Pascal Cettier

    Gibt es Lehren aus Lehman?

    An dieser Stelle hat sich in der vergangenen Ausgabe Professor Spremann zur Diversifikation in Zeiten der Krise geäussert. Wir knüpfen daran an und stellen Ansätze vor, die derzeit im akademischen Bereich und zunehmend auch in der Praxis diskutiert werden.

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  • Von Lucius Dürr, Direktor des Schweizerischen Versicherungsverbandes SVV.

    Auch in Krisenzeiten ein sicherer Wert

    Die weltweite Finanzmarktkrise und die daraus resultierende Wirtschaftskrise sind noch nicht überstanden. Ein Beispiel von vielen sind die jüngsten Statistiken der Oberzolldirektion.

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  • Von Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Spremann, Director, Swiss Institute of Banking and Finance, Universität St. Gallen.

    Geeint nach unten, einzeln nach oben

    In der jüngsten Krise haben alle Vermögenspositionen, sofern ihre Liquidität nicht gänzlich wie Wasser in der Wüste verschwand, plötzlich gleichgeschaltete Kursbewegungen gezeigt.

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  • Philipp Rohrbach

    Gegenwart und Entwicklung der beruflichen Vorsorge

    Von Philipp Rohrbach, M. sc. ec. und Volkswirt im Bereich Finanzierung und Systementwicklung BV beim Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV)

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  • Prof. Dr. Josef Marbacher

    Ein Umdenken ist zwingend nötig

    Die schwere Finanzkrise der letzten beiden Jahre hat deutlich gemacht, wie sehr die Interessen von Pensionskassen und Finanzanbietern auseinandergehen. Es ist deshalb sinnvoll, die Rollen der beiden ungleichen Partner zu überdenken.

    Wenn wir versuchen, das Geschehen an den Finanzmärkten der letzten zehn Jahre zu charakterisieren, dann fallen zwei Punkte auf, nämlich die explosionsartige Verbreitung von neuen Finanzprodukten und deren Komplexität.

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  • Zu viele Baustellen vor einer finanziell unsicheren Zukunft

    Wir kommen aus vielen Jahren Hochkonjunktur und Vollbeschäftigung. Eigentlich müssten nun unsere Sozialversicherungen ausfinanziert sein und sogar einige Reserven angelegt haben.

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  • Langfristige Sicherheit der zweiten Säule muss gewährleistet bleiben!

    Die Finanzkrise wirkt sich auf die finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen (VE) aus. Eine erste Momentaufnahme des Schweizerischen Pensionskassenverbandes Asip bezüglich der finanziellen Situation der VE hat ergeben (vergleiche dazu auch www.asip.ch), dass auf der Grundlage der Daten von 362 VE mit einem Vermögen von rund 318 Milliarden Schweizer Franken der durchschnittliche Deckungsgrad per 31.12.2008 96,5 Prozent beträgt. 60 Prozent der erfassten Einrichtungen befinden sich in Unterdeckung. In der aktuellen Diskussion dürfen daher wichtige Massnahmen und Reformen zur langfristigen Sicherung der beruflichen Vorsorge nicht Opfer ideologischer Auseinandersetzungen werden.

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  • Der richtigen Strategie hinterher

    Im Jahr 2008 konnten weder mit Aktien noch mit Private Equity positive Renditen erwirtschaftet werden. Allen Ansprüchen zuwider konnten sich auch Hedgefonds, welche fehlende Effizienz an den Märkten auszunutzen versuchen, nicht der Krise entziehen. Sie wurden unter anderem mal wieder als die wahren Verursacher der Krise gebrandmarkt.

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  • Auf zu neuen Ufern

    Privatpersonen oder kleinere und mittlere Firmen (KMU), welche nicht kapitalmarktfähig sind (das heisst, sie können für einen „fairen“ Zinssatz am Kapitalmarkt Obligationen emittieren), sind auf Banken angewiesen. Diese haben eine volkswirtschaftlich wichtige Rolle, indem sie die Risiken einschätzen, wofür sie mit einer entsprechenden Zinsdifferenz zur Refinanzierung entschädigt werden. Weitere wichtige Dienstleistungen sind die Wertaufbewahrung und der Zahlungsverkehr.

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  • Dr. phil. Urs Schaffner: Führen in der Finanzkrise

    Von Dr. phil. Urs Schaffner, Geschäftsführer Hewitt Associates Schweiz, dipl. Pensionsversicherungs-experte und CFA

    Die Vermögensverluste haben in den letzten Wochen das finanzielle Gleichgewicht von Vorsorgeeinrichtungen erheblich beeinträchtigt. Die obersten Führungsorgane und Geschäftsleitungen sind deshalb zurzeit aufgefordert, die Auswirkungen der Finanzkrise auf die eigene Pensionskasse zu ermitteln und bei den Beschlussfassungen in den nächsten Wochen zu berücksichtigen.

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  • André Kohler: Brennpunkt Risikomanagement

    Von André Kohler, Mitglied der Geschäftsleitung und verantwortlich für den Bereich

    Investment Services bei der B+B Vorsorge AG

    Ist der Zweck einer Vorsorgeeinrichtung gefährdet, wird dies als „Risiko“ bezeichnet. Der Umgang mit demselben heisst folgerichtig „Risikomanagement“. Für die Kapitalanlagen der zweiten Säule ist es durch die per 1. Januar 2009 in Kraft tretenden, revidierten Artikel der BVV2 definiert. Zusammen mit den Erläuterungen des BSV sind diese Teil des Orientierungsrahmens für jene, die das Destinatärsinteresse treuhänderisch zu wahren haben. Orientierung bedeutet Erklärung, welche zweckgerichtetes Handeln ermöglicht. Damit die Verantwortlichen ihrer Pflicht genügen können, ist es wichtig, dass die revidierten Vorschriften diesem Anspruch standhalten.

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  • Joseph W. Steiger, Stv. Bereichsleiter, Eidgenössisches Departement des Inneren (EDI), Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV)

    Joseph W. Steiger: Neu justiert

    Die Anlagevorschriften in der beruflichen Vorsorge wurden bereits in der Vergangenheit regelmässig überarbeitet, um sie den Veränderungen der Finanzmärkte anzupassen. Die Revisionen im April 1996 und März 2000 regelten beispielsweise die derivativen Finanzinstrumente, die kollektiven Anlagen, die Bestimmungen zu Sorgfaltspflicht, Sicherheit und Risikoverteilung sowie die Erweiterungsmöglichkeiten. Mit der Möglichkeit, die Anlagevorschriften zu erweitern, wurde den Vorsorgeeinrichtungen eine weitgehende Flexibilität zugestanden, sofern sie in einem schlüssigen Bericht die Einhaltung von Sorgfalt, Sicherheit und Risikofähigkeit darlegten. Die Grundsätze des Vorsichtsprinzips waren damit bereits in den aktuellen Anlagevorschriften verankert und ermöglichten es den Vorsorgeeinrichtungen, auch innovative Investitionen zu tätigen, sofern gewisse Regeln eingehalten wurden.

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  • Dr. phil. Manuel Bachmann, MBA HSG, Autor des Management-Magazins www.absolutum.ch und Dozent an der Universität Luzern

    Dr. phil. Manuel Bachmann: Gefahr von Fehldeutungen

    Im Finanzsektor sind Informationen die eigentlichen Steuergrössen des Geschäfts. Blicken wir auf die Krise im amerikanischen Investment Banking, so sehen wir, dass die vorhandenen Informationen zu kolossalen Fehleinschätzungen geführt haben. Wie war das möglich? Wir verstehen Informationen so lange nicht, wie wir nicht gelernt haben, sie zu deuten.

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  • Prof. Dr. iur. Monika Roth

    Prof. Dr. iur. Monika Roth: Retrozessionen: Die grosse Kluft

    Eigentlich, so könnte man meinen, ist es klar: Man kann nicht Diener zweier Herren sein, weil dies unvermeidlich zu Interessenkonflikten führt. Ein Auftrag beinhaltet die Interessenwahrung für den Auftraggeber – der Auftragnehmer lässt sich dafür von diesem und nur von diesem entschädigen und vermeidet Interessenkonflikte. So ist auch der Inhalt des schweizerischen Rechts.

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  • Autor: Andrew Marks

    Andrew Marks: Anlegen ohne Grenzen ist riskant

    Der Begriff „Unconstrained Investing“ ist aktuell in aller Munde. Es gibt aber keine präzise Definition, was „Unconstrained Investing“ bedeutet. Generell meint man damit, die Einschränkungen, denen ein Fondsmanager normalerweise unterworfen ist, aufzuheben oder zu verringern.

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  • Volker Hergert, LGT Capital Management, Senior Strategist

    Volker Hergert: Die Signale richtig deuten

    Funktionieren die Finanzmärkte tatsächlich rational und effizient? Die Antwort lautet „jein“: Isoliert auftretende Informationen sind mitunter so einfach interpretierbar, dass sie am Markt unmittelbar eingepreist werden. Viele Informationen hängen aber in einer komplexen Kausalität zusammen, so dass sie sich erst im Zeitablauf zu einem klaren Bild verdichten. Über dieses a priori unklare Bild muss der Markt eine These entwickeln. Dabei passiert immer das Gleiche: Wenn Marktteilnehmer unter Unsicherheit zu entscheiden haben, wird das Entscheidungsverhalten zutiefst „menschlich“, manche bezeichnen dies als „irrational“.

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  • Ariane Dehn, Henderson Global Investors, Director of Sales Switzerland

    Ariane Dehn: Brachliegendes Potenzial

    Die jüngsten Studien zur Entwicklung der Schweizer Pensionskassen haben einmal mehr bestätigt: Der anhaltende Kosten- und Performance-Druck zwingt die Vermögensverwalter der Vorsorgeinstitute dazu, neue, attraktive Renditequellen anzuzapfen und gleichzeitig die Risiken durch eine noch breitere Diversifikation zu streuen. Dies zeigen die allmählich zunehmenden Engagements in alternative Anlagen wie Private Equity und Hedgefonds, aber auch der spürbare Trend, das hohe Gewicht des Schweizer Marktes zugunsten von Auslandsanlagen abzubauen.

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  • David Saaty, GI Global Invest, Zürich

    David Saaty: Core Satellite: je länger, je besser

    Bis Ende der 80er Jahre fokussierte eine sicherheitsbetonte Anlagepolitik in der Schweiz auf Bundesobligationen, einzelne Blue-Chip-Papiere und allenfalls solide Schweizer Immobilien. In Hochzinszeiten waren ausserdem solide Geldmarktanlagen populär. Die Überzeugung der Modernen Portfoliotheorie, wonach sich durch eine noch breitere Diversifikation unter Inkaufnahme eines leicht höheren Risikos eine signifikant höhere Portfoliorendite erzielen liess, setzte sich erst in den 90er Jahren auf breiterer Front durch.

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  • Daniel Pfister, Independent Credit View AG, Zürich

    Daniel Pfister: Ratings im Stresstest

    Gewaltige Verluste auf hypothekarisch gesicherten Produkten bringen zahlreiche Finanzinstitute in eine bedrohliche Situation. Risiken, die sich bei den Banken insbesondere durch die gefährlichen Kreditkonstrukte abgezeichnet haben, fanden jedoch keinen Niederschlag in den Bonitätsnoten der Rating-Agenturen. In unserem erstmals im August 2007 durchgeführten Stresstest über die Bonitätsstärke von Banken und Brokern haben wir festgestellt, dass die Rating-Agenturen in der Einstufung der von uns untersuchten Institute praktisch keine Rating-Unterschiede machen.

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  • Mehrwert von Hedgefonds

    Auf der Suche nach hohen, stabilen Renditen mit begrenztem Verlustrisiko haben alternative Asset-Klassen an Attraktivität gewonnen. Der Grund: Sie weisen eine geringe Korrelation zu klassischen Anlagen auf und bieten daher wichtige Diversifikationseffekte.

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  • Ist die Jahresrechnung als Führungsinstrument geeignet?

    Die verantwortungsbewusste Führung einer Pensionskasse verlangt zeitgerechte und zuverlässige Informationen über die aktuelle Situation der Pensionskasse. Nur so kann die Gesamtsituation der Kasse laufend überwacht und die Kasse langfristig auf einer verlässlichen Basis im Interesse der Kassenmitglieder geführt werden.

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  • Autor: Maik Rodewald

    Maik Rodewald: Wussten Sie schon, dass...?

    Wussten Sie schon, dass Abu Dhabi, immerhin der mit Abstand grösste und zugleich erdölreichste Staat der Vereinigten Arabischen Emirate, in diesem Jahr mehr mit seinen Finanzanlagen verdient hat als mit dem Ölgeschäft?

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  • Autor: Philipp Rieder

    Philipp Rieder: Kreditderivate – die Kreditkrise trennt die Spreu vom Weizen

    Kreditderivatmärkte haben in den letzten Jahren ein exponentielles Wachstum erfahren: Betrug das ausstehende Nominal in Kreditderivaten vor fünf Jahren weltweit noch zwei Billionen US-Dollar, wird dieses laut International Swaps and Derivatives Association (ISDA) 2007 nun aktuell auf über 45 Billionen US-Dollar geschätzt.

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  • Autor: Prof. Dr. Heinz Zimmermann

    Prof. Dr. Heinz Zimmermann: Zu einigen Illusionen kapitalgedeckter Vorsorgesysteme

    Die Schweiz ist stolz auf ihr Vorsorgesystem: Neben einer umlagefinanzierten ersten Säule sorgt ein Kapitalstock von etwa 600 Milliarden Schweizer Franken aus der beruflichen Vorsorge für ein komfortables Alterseinkommen.

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  • Autor: Bernhard Locher

    Bernhard Locher: Risikobasierte Aufsicht bei Pensionskassen

    Die kantonale Aufsicht prüft, ob die Gesetze eingehalten werden, indem sie Reglemente auf Gesetzeskonformität prüft, Einsicht in den Bericht der Kontrollstelle und in den Expertenbericht nimmt und Massnahmen zur Behebung von meist formalen Mängeln anordnet.

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  • Autor: Christoph Ryter

    Christoph Ryter: Neueste Entwicklungen bei der Pension Fund Governance (PFG)

    Die Corporate Governance für Unternehmungen umfasst „die Gesamtheit der auf das Aktionärsinteresse ausgerichteten Grundsätze, die unter Wahrung von Entscheidungsfähigkeit und Effizienz auf der obersten Unternehmensebene Transparenz und ein ausgewogenes Verhältnis von Führung und Kontrolle anstreben“.

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  • Autor: Beat Zaugg

    Gut zu wissen, wo die grössten Anlagerisiken sind!

    Von Beat Zaugg, CFA, Watson Wyatt Schweiz (Zürich), Leiter Investment Consulting

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  • Autor: René Charriére

    Alpha und Beta verändern Custody

    Von René Charrière, State Street Bank Schweiz, Managing Director

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  • Author:Stephan Dahlem

    Ein Stiftungsrat muss nicht alles allein können

    Von Stephan Dahlem, Projektleiter Pension Fund Excellence, Universität St. Gallen

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  • Author: Peter Hegglin

    Änderungen bei Schweizer Obligationen-Indizes und ihre Implikationen

    Von Peter Hegglin, Senior Consultant, Mercer Investment Consulting, Zürich

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  • Autor: Bernhard Raos

    Wenn Laien mit Milliarden spielen

    Von Bernhard Raos, Freier Journalist.

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  • Autor: Ronald Biehler

    Die kritische Grösse gibt es nicht

    Von Ronald Biehler, Chief Markets Officer, Noventus PensionPartner AG – Ecofin Gruppe.

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  • Autor: Prof. Dr. Ernst A. Brugger

    Das Grunddilemma der Pensionskassen

    Von Prof. Dr. Ernst A. Brugger, Präsident BHP – Brugger und Partner AG und CEO, The Sustainability Forum Zürich

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  • Autor: Dr. Giuseppe Benelli

    Entspricht das Risikoverhalten institutioneller Anleger den Kundenbedürfnissen?

    Investitionen auf den Finanzmärkten werden zunehmend von institutionellen Anlegern wie Pensionskassen und Versicherern getätigt. Die sehr hohen Geldbeträge, die diese Institutionen verwalten, stammen aus Beiträgen, die Privatpersonen für ihre Renten und Versicherungspolicen einzahlen. Das gemeinsame Ziel von institutionellen Anlegern, Vermögensverwaltern und diesen Privatpersonen ist es, maximale risikoadjustierte Erträge über einen langen Zeitraum zu erzielen. Folglich würde man erwarten, dass sie Investitionen mit einer attraktiven Rendite bevorzugen und den Schwerpunkt auf eine langfristige Performance legen.

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