Schweizer Pensions- & Investmentnachrichten
Chefsache
  • Michael Brandenberger

    Michael Brandenberger, der CEO von Complementa, spricht mit Michael Lennert über die Rolle und das Selbstverständnis eines Consultants, mögliche Pläne für die Zukunft und darüber, inwieweit sich die Politik in die Belange der zweiten Säule einmischen soll.

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  • Christoph Ryter

    „Wir wollen informierte Entscheide”

    Was der Umwandlungssatz bedeutet, weiss nur eine Minderheit der Versicherten. Für die Abstimmung vom März 2010 sind das schlechte Vorzeichen. Wer nichts oder wenig weiss, ist empfänglich für Schlagworte. Deshalb will der Asip informieren. Sein Präsident Christoph Ryter hat intensive Wochen vor sich.

    Fragen: Bernhard Raos
    Antworten: Christoph Ryter, Präsident Asip

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  • Andreas Schlatter

    „Wir haben fast alle als Konkurrenten“

    Die Krise hat die UBS schwer gebeutelt. Und natürlich hat das Image der Bank gelitten. Doch es gibt Ausnahmen. So sei der institutionelle Arm der UBS in der Schweiz im vergangenen Jahr und auch bis jetzt in diesem Jahr substanziell gewachsen. Man bekomme netto Neugelder von Institutionellen. Doch nicht nur das.

    Fragen: Michael Lennert

    Antworten: Andreas Schlatter, UBS Global Asset Management, Head of Switzerland

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  • Martin Gubler

    Ja zur Diversifikation – vor, in und nach der Krise

    Für die Zurich Invest ist der beste Ratgeber für Pensionskassen eine maximale Diversifikation der Asset Allocation. Diese sollte am besten kontinuierlich um neue Anlageklassen erweitert und optimiert werden. Hierbei ist man für vieles offen, lediglich bei Private Equity ist man vorsichtig.

    Fragen: Michael Lennert

    Antworten: Martin Gubler, CEO, Zurich Invest AG

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  • André Kohler

    „Der angezählte Champion”

    Für André Kohler ist die zweite Säule derzeit ein angezählter Champion. Seine temporäre Schwäche weise auf vernachlässigte technische und konditionelle Mängel hin. Wobei, er habe nun zwei Möglichkeiten: Sich mit

    harter Arbeit zu befreien oder sich weitere spektakuläre K.-o.-Niederlagen einzuhandeln. Doch nicht nur das.

    Fragen: Michael Lennert

    Antworten: André Kohler, B+B Vorsorge, Leiter Investment Services, Mitglied der Geschäftsleitung

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  • Jürg Roth

    Back to Basics

    Die Finanzkrise hat auch Spuren bei den Anlageprodukten hinterlassen. Hochkomplexe Produkte mit Derivate-Struktur sind out, einfache und transparente Produkte hingegen in. Das spürt man auch bei der Credit Suisse. Dementsprechend will man reagieren. Denn: Natürlich ist der Kunde König.

    Fragen: Michael Lennert

    Antworten: Jürg Roth und Martin Gut, Managing Directors und Co-Heads Institutional Clients, Credit Suisse

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  • Alfred Gantner

    Das Glas ist auf jeden Fall halbvoll

    Die Philosophie der Partners Group ist einfach: Erkenne das Potenzial des halbvollen Glases und beklage dich nicht über das halbleere. Oder anders ausgedrückt: Natürlich muss man derzeit als Investor mit Wertverlusten rechnen. Gleichwohl kann man von dem derzeitigen Ausverkaufstreiben auch enorm profitieren.

    Fragen: Michael Lennert

    Antworten: Alfred Gantner, Partners Group, CEO

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  • Roger Lehmann

    Konsequent auf die Nische setzen

    Die Strategie ist eigentlich ganz einfach: Da die Union Bancaire Privée nicht das ganze Universum abdecken muss, müssen auch nicht alle Anlagekategorien abgedeckt werden. Sondern es werden einfach Nischen gesucht, in denen man präsent sein will. Gleichwohl, auf der Suche nach neuen Nischen ist man natürlich auch immer.

    Fragen: Michael Lennert

    Antworten: Hansruedi Huber, Mitglied des Exekutivkomitees der UBP-Gruppe und Managing Director UBP Zürich, und Roger Lehmann, Mitglied des Exekutivkomitees von UBP Zürich und Leiter des institutionellen Geschäfts der Züricher Niederlassung

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  • Dr. Zeno Staub

    Die Multi-Boutique

    Den Spagat als Multi-Boutique-Anbieter zu schaffen, und zwar mit drei regional und drei global ausgerichteten Produktlinien. Das ist derzeit eine der grössten Herausforderungen im Hause Vontobel. Doch auch bei Vontobel bestimmt derzeit ein Thema vieles: die Finanzkrise. Ein Erklärungsversuch.

    Fragen: Michael Lennert
    Antworten: Dr. Zeno Staub, Leiter Asset Management, Vontobel

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  • Iwan Deplazes

    Lieber ein local hero als ein global loser

    Nicht auf jeder Hochzeit tanzen und den Fokus ganz klar auf die Schweizer Kundschaft richten: So lautet das Motto der Zürcher Kantonalbank (ZKB) - und zwar als Gesamtlösungsanbieterin für kleinere und mittlere Pensionskassen und als Spezialistin für nachhaltige Produkte, Derivatelösungen und Rohstoffanlagen.

    Fragen: Michael Lennert
    Antworten: Iwan Deplazes, Leiter Asset Management

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  • Emsig unterwegs

    Die Agenda von Swisscanto ist prall gefüllt: nicht nur, was die Produktideen betrifft, die zukünftig auf den Markt kommen sollen. Nein, es wird auch über ein effizienteres Risikomanagement und Expansionsstrategien nachgedacht. Gleichwohl, das oberste Ziel bleibt: in der Top-Liga der Schweizer Asset Manager mitzuspielen.

    Fragen: Michael Lennert

    Antworten: Peter Bänziger, Bereichsleiter Asset Management und Institutionelle Kunden, Swisscanto

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  • Nachhaltig themenstark

    Langfristig der Nachhaltigkeit verpflichtet. So lautet ein Motto von Sarasin. An dieses Motto wird geglaubt, mit diesem Motto will man wachsen – weit über die Grenzen der Schweiz hinaus. Doch nicht nur das. Wenn man die Langfristigkeit als Ziel hat, meistert man auch Krisen jeglicher Art – wie die letzten 167 Jahre zeigen.

    Fragen: Michael Lennert

    Antworten: Eric G. Sarasin, Mitglied der Geschäftsleitung,CEO Private&Institutional Clients, Bank Sarasin und Aris Prepoudis, Managing Director, Head Institutional Clients, Bank Sarasin

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  • Beat Wittmann

    Es lebe die Fokussierung

    Die Bank Julius Bär hat sich neu positioniert. Gleichwohl ist sie das geblieben, was sie schon immer war:

    ein Vermögensverwalter für Privatkunden sowie einer für institutionelle Kunden. Nur eben noch fokussierter und noch konzentrierter. An diesen Ansatz wird geglaubt. Denn man will alles sein – nur keine Universalbank.

    Fragen: Michael Lennert

    Antworten: Beat Wittmann, CEO Investment Products, Julius Bär

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  • Yvar Mentha

    Die Zukunft gehört Long-Short

    So traditionell ist sie gar nicht, die Genfer Privatbank Lombard Odier Darier Hentsch. Auf jeden Fall nicht, was die nicht traditionellen Anlageklassen, sprich die alternativen Anlagen betrifft. Denn diese stehen bei ihr ganz oben auf der Agenda. Doch nicht nur das: Long-Only ist nicht mehr das alleinige Thema, die Zukunft gehört Long-Short.

    Fragen: Michael Lennert

    Antworten: Yvar Mentha, Lombard Odier Darier Hentsch, Leiter Institutionelles Geschäft

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  • Dies- und jenseits der Wahrscheinlichkeit

    Woher kommt Alpha? Was ist Skill und was ist Zufall? Aus welchen Zutaten macht man (wahrscheinlich) gute Prognosen. Und wie sind künftig Risiken verteilt? Das sind die Fragen des modernen Asset Managements, zumindest für den Schweizer Chef von UBS Global Asset Management, Dr. Andreas Schlatter.

    Fragen: Maik Rodewald

    Antworten: Dr. Andreas Schlatter, UBS Global Asset Management, Head Schweiz

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  • Die Index-Picker

    Was macht ein Asset Manager, den Institutionelle mit Geld zuschütten – obwohl er gar nicht so gross werden will? Die Antwort aus St. Gallen: Er setzt auf indexbasierte Strategien, besteht auf performanceabhängige Gebühren und schliesst auch einmal Produkte, im Interesse der Kunden. So wie die älteste Privatbank der Schweiz, Wegelin.

    Fragen: Maik Rodewald
    Antworten: Dr. Magne Orgland, Wegelin & Co. Teilhaber

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  • Back on Trac(k)

    Gesamtlösungen, die auf die Verbindlichkeitsstruktur Rücksicht nehmen, gerade auch mithilfe alternativer Investments: Das ist für Vontobel das Geschäft der Zukunft, vor allem mit kleinen und mittleren Pensionskassen, der Hauptklientel der Zürcher. Eine weitere Aufgabe für 2007: Die dringend nötige Renovierung der Fixed-Income-Palette.

    Fragen: Maik Rodewald
    Antworten: Christoph Ledergerber, Vontobel, Mitglied der Gruppenleitung und Leiter Asset Management & Investment Funds

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  • Hansjörg Herzog, Head of Institutional Distribution Switzerland, Credit Suisse

    Berauschende Alternative

    Mehr und ausgefeiltere alternative Investments, mehr Treffen mit Private und Investment Bankern und mehr Schulung. Dieses Programm hat sich die institutionelle Sparte des Asset Managements der Credit Suisse vorgenommen. Die Umsatz-Bringer im kommenden Jahr sollen passive und Enhanced-Produkte sein – neben den geliebten Alternativen.

    Fragen: Maik Rodewald
    Antworten: Hansjörg Herzog, Head of Institutional Distribution Switzerland, Credit Suisse

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  • „Wir warten nicht, bis etwas populär ist“

    Den Charme einer Privatbank spielen lassen, aber ohne bemühtes Phlegma – Pictet zeigt eindrucksvoll, wie man so auch bei internationalen Pensionsfonds punktet. Die Herausforderung: Den Standard zu halten und an der Speerspitze erfolgreicher Investmentideen zu sein – ohne vom dynamischen Spezialisten zum Generaldilettanten zu mutieren.

    Fragen: Maik Rodewald

    Antworten: Renaud de Planta, Pictet & Cie, CEO und geschäftsführender Teilhaber


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