Schweizer Pensions- & Investmentnachrichten
Februar/März 2010
  • Den Erwartungen voll entsprochen

    Der 25. Geburtstag bedeutet schon etwas. Die Pubertät ist – jedenfalls in der Mehrheit der Fälle – im Wesentlichen überstanden, der Boden unter den Füssen wird fester und die Konturen des vor einem Liegenden werden klarer. Für viele beginnt der Ernst des Lebens in dieser Phase so richtig, wenn sie nach Abschluss eines Studiums ihre ersten Berufserfahrungen sammeln. Das erste Vierteljahrhundert an Lebenserfahrung gibt vielen ein erwachsenes Gefühl, zwingt aber auch dazu, dieses Gefühl an der Messlatte der Erwachsenen überprüfen zu lassen.

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  • Kurz & bündig

    +++ Die Post übernimmt für die Sanierung der Pensionskasse Post den gesamten Arbeitnehmerbeitrag von 1 Prozent für das Jahr 2010. Die Pensionskasse Post hatte im letzten November alle aktiven Versicherten über die gesetzlich notwendigen Sanierungsmassnahmen informiert. Für die individuelle Honorierung setzt die Post 0,8 Prozent der Lohnsumme ein. Diese Lohnmassnahmen für 2010 betreffen die über 37.000 Angestellten, die dem Gesamtarbeitsvertrag Post unterstehen.

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  • Absichern ja, doch wie?

    Nach den erheblichen Verlusten des vergangenen Jahres sollen Pensionskassen nicht mehr tatenlos der Talfahrt ihres Deckungsgrades zu-schauen. Das Beratungsunternehmen Libera machte sich deswegen auf die Suche nach drei Absicherungsmethoden, die die Kassen vor Turbulenzen schützen sollen. Als geeignet angesehen wurden dabei eine dynamische Anlagestrategie, die Absicherung mit der „Constant-Proportion-Portfolio-Insurance“-Methode (CPPI) sowie die Absicherung mit dem sogenannten „Collar“. Doch Vorsicht, auch bei der Absicherung gilt: There is no free lunch. So sieht Libera bei der dynamischen Absicherungsstrategie zwar einen Hauptvorteil in der regelmässigen Anpassung der Strategie. Der Hauptnachteil bestünde jedoch wegen des tiefen Aktienanteils in einer Unterdeckungssituation, in der begrenzten Partizipation an steigenden Aktienmärkten. Beim CPPI wiederum wird einem risikoreichen, breit diversifizierten Portfolio eine risikofreie Anlage hinzugefügt. Das Problem: Das Verfahren sei mit regelmässigen Umschichtungskosten verbunden und könne bei Transaktionen mit illiquiden Anlageinstrumenten des risikoreichen Portfolios durch Engpässe beeinträchtigt werden. Und last, bust not least die Absicherung mit dem „Collar“. Hier hält die Kasse neben dem risikoreichen, abzusichernden Portfolio eine Kombination aus Put- und Call-Optionen auf demselben Basiswert. Zu beachten sei laut Libera jedoch hier, dass die Optionen eine befristete Laufzeit haben und daher regelmässig erneuert werden müssen.

  • Arbeit aufgenommen

    Das „Forum nachhaltige Anlagen – Schweiz“ hat die Arbeit aufgenommen und als ehrgeiziges Ziel bekannt gegeben, den Anteil nachhaltiger Fonds in der Schweiz bis zum Jahr 2015 auf 10 Prozent steigern zu wollen. Das Forum hat derzeit 21 Mitglieder, darunter die Bank Sarasin, Ethos, UBS, ZKB Raiffeisen und Vontobel. Nachhaltige Anlagen haben in der Schweiz in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung gewonnen. So stieg das Volumen nachhaltiger Anlagen per Ende 2004 von knapp 4 Milliarden Schweizer Franken bis zum Jahr 2008 auf ganze 34 Milliarden Schweizer Franken an. Und auch während der Finanzkrise hätten nachhaltige Anlagen weniger gelitten, denn: Laut Forum verzeichneten diese im Gegensatz zum Gesamtmarkt auch noch im Jahr 2008 deutliche Nettozuflüsse. Das „Forum nachhaltige Geldanlagen“ rechnet deswegen bis Ende 2015 bei nachhaltigen Fonds mit einem Fondsvolumen in Höhe von rund 100 Milliarden Franken. ML

  • Lehren, Prognosen und Herausforderungen

    Nach der Krise ist vor der Krise. Das wäre vielleicht zu viel gesagt. Aber dass Pensionskassen auch im Jahr 2010 schwierige Zeiten ins Haus stehen, davon gehen Experten wie Mike O‘Brian, Leiter des institutionellen Geschäfts für die Regionen Europa, Mittlerer Osten und Afrika bei BlackRock aus. Und zwar unter anderem durch weiter unsichere Finanzmärkte, eine zunehmende Regulierung, demogragfischen Druck, die Notwendigkeit Finanzierungsprobleme entschlossen anzugehen sowie eine unaufhaltsame Verschiebung vom Leistungsprimat hin zum Beitragsprimat. „Die Effizienzverbesserung von Portfolios wird im Jahr 2010 ebenfalls ein Thema sein – insbesondere dürften institutionelle Anleger verstärkt auf synthetische Instrumente und Absolute-Return-Strategien setzen und weiterhin eine Diversifizierung in alternativen Vermögensanlagen und Schwellenländern anstreben“, sagt O‘Brian. Und das sei auch der Trend hin zu noch besser durchdachten Ansätzen zur Minderung oder Erhöhung von Portfolio-risiken. Insbesondere weil die letzten Jahre gezeigt hätten, wie wichtig gerade Risikomanagement ist. Deswegen müssen institutionelle Investoren nach Ansicht des BlackRock-Experten einerseits zunehmend in der Lage sein, Risiken schnell mindern oder erhöhen zu können, einfach um Gefahren besser abzuwenden oder Gelegenheiten wahrzunehmen. Andererseits gilt es speziell aufsichtsrechtliche Risiken wie zum Beispiel Solvency II oder die AIFM-Richtlinie noch besser adressieren zu können. Ebenso an Bedeutung würden zudem die Corporate Governance sowie umweltpolitische Fragen gewinnen.

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  • Nicht weit genug

    Der Schweizerische Versicherungsverband SVV hat zwar die Finanzmarktstrategie des Bundes begrüsst. Die daraus abgeleiteten Massnahmen gingen allerdings nicht weit genug. So fehlen dem SVV etwa verbindliche Zeitvorgaben. Gleichwohl teile der SVV die strategischen Hauptstossrichtungen der Finanzmarktstrategie, sprich Massnahmen wie die Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Finanzsektors, die Sicherung und Verbesserung der Marktzutritte, die Verbesserung der Krisenresistenz des Finanzsektors und die Sicherstellung der Integrität des Finanzplatzes.

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  • The way of investing in 2010

    The largest UK pension funds managers look set to seek a greater diversity of asset classes away from the traditional domestic split

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  • Michael Brandenberger

    Michael Brandenberger, der CEO von Complementa, spricht mit Michael Lennert über die Rolle und das Selbstverständnis eines Consultants, mögliche Pläne für die Zukunft und darüber, inwieweit sich die Politik in die Belange der zweiten Säule einmischen soll.

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  • Hermann Dörig, Geschäftsführer

    2009 bleibt in guter Erinnerung

    Bei der Tamedia-Pensionskasse steht 2010 die Vorbereitung einer Fusion an. Doch nicht nur das. Alexander Saheb berichtet

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  • Nicole Brunschweiler Senior Consultant Hewitt

    Variable Anteile k önnen schon mal fix werden

    Obwohl die Boni gesunken sind, hat sich die Management-Entlöhnung 2010 stabilisiert, schreibt Michael Lennert. Doch nicht nur das

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  • Dr. Rainer Ender Managing Director, Adveq

    Private Equity und die Wirtschaftskrise

    Wie sich Private Equity in der Krise geschlagen hat und wo die Heraus-forderungen der Zukunft liegen, analysiert Dr. Rainer Ender

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  • Dr. Matthäus Den Otter

    Auf jeden Fall höhere Kosten

    Die geplante EU-Richtlinie für Alternative Investment Fund Managers (AIFM) schränkt institutionelle Investoren in ihrer Auswahl stark ein und bringt zusätzliche Kosten mit sich

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  • Kurz & bündig

    +++ Nein zum „Rentenklau“ propagieren die Gegner eines tieferen Umwandlungssatzes und sprechen von einem unzu-mutbaren Einschnitt bei den künftigen Renten. Auf der Home-page der Gewerkschaft Unia ist ein „Rentenklau-Rechner“ aufge-schaltet, wo jedem vorgerechnet wird, was eine Senkung des Um-wandlungssatzes von 6,8 auf 6,4 für ihn bedeutet. Der Ansatz ist umstritten, denn das Sparkapital der Versicherten wird ja nicht geschmälert, sondern auf mehr Lebensjahre verteilt. Die Gewerk-schaften argumentieren, dass mit der im Jahr 2003 beschlos-senen Senkung des Umwandlungssatzes von 7,2 auf 6,8 bis 2014 die höhere Lebenserwartung bereits berücksichtigt werde. Seither sei die Lebenserwartung nicht wesentlich gestiegen. Ins Visier genommen werden die Lieblingsgegner der Linken – die Versicherungsgesellschaften und Aktionäre. Sie würden Milliardengewinne einstreichen und wären die treibenden Kräfte hinter den Rentensenkungen. Dass der grösste Versicherer Swisslife im Krisenjahr 2008 im Geschäft mit der zweiten Säule fast eine Milliarde verloren hat, wird allerdings nicht erwähnt.

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  • Runter mit dem Umwandlungssatz!

    Eine geschlossene bürgerliche Allianz in der Schweiz will die Senkung des Umwandlungssatzes in der zweiten Säule. Ende 2009 haben Vertreter von FDP, SVP, CVP, GLP und BDP die Abstimmungskampagne für den 7. März lanciert. Dann entscheiden die Stimmbürger, ob die jährlichen Renten ab dem Jahr 2016 noch mit einem Rentenfaktor von 6,4 umgerechnet werden. Für die Befürworter ist diese Senkung von aktuell 7,0 für Männer und 6,95 für Frauen wegen der höheren Lebenserwartung nötig, denn das individuell angesparte Kapital müsse länger reichen.

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  • Wie viel Rente zwischen 2011 und 2015?

    Der Umwandlungssatz für die Übergangsjahre 2011 bis 2015 ist noch nicht bekannt. Bei der ersten BVG-Revision im Jahr 2005 wurde beschlossen, dass der Rentenfaktor von ursprünglich 7,2 Prozent bis zum Jahr 2014 schrittweise auf 6,8 Prozent gesenkt wird. Durch eine Senkung auf 6,4 am 7. März würde die erste BVG-Revision sozusagen überholt. Vorgesehen ist, dass der Umwandlungssatz ab dem Jahr 2016 bei 6,4 Prozent liegt. Offen ist allerdings, wie schnell man zu diesem tieferen Wert gelangt. Verantwortlich dafür ist der Bundesrat, der dazu eine Verordnung erlassen muss. Was Sache wäre, soll laut Bundesamt für Sozialversicherungen erst entschieden werden, wenn der neue Umwandlungssatz an der Urne auch tatsächlich bestätigt wird. Für die betroffenen Neurentner bedeutet dies mehr oder weniger Unsicherheit. Sie können aber wohl davon ausgehen, dass die Anpassungen ab 2011 linear in kleinen Schritten vorgenommen würde. BRA

  • Wo die Schweizer der Schuh drückt

    Mit Abstand die meisten Sorgen bereitet den Eidgenossen die Arbeitslosigkeit. Im aktuellen Sorgenbarometer, im Auftrag der Credit Suisse durch das Berner Forschungsinstitut GFS bei 1.009 repräsentativ ausgewählten Stimmberechtigten erfasst, schnellten die Nennungen für „Arbeitslosigkeit“ im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent auf 66 Prozent hoch.

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  • Null Zinsen bei Unterdeckung

    109 Pensionskassen mit Unterdeckung haben sich in der aktuellen Hewitt-Umfrage zu ihren Sanierungskonzepten geäussert. Die Ergebnisse im Überblick: Über die Hälfte gehen davon aus, dass die künftige Anlagerendite ausreicht, um die Kasse zu sanieren. Trotzdem verzinsen deutlich mehr als die Hälfte der Kassen die Altersguthaben für 2009 mit einem Zinssatz unterhalb des BVG-Mindestzinssatzes. Drei Viertel der Minderverzinser haben sich für eine Nullverzinsung entschieden und 7 Prozent sogar eine Minderverzinsung der BVG-Altersguthaben beschlossen. Das ist unter bestimmten Voraussetzungen beschränkt möglich. Bei der Verzinsung des überobligatorischen Sparteils sind die Pensionskassen bekanntlich frei. Ein Viertel der Kassen profitierten von Einmaleinlagen von Arbeitgebern oder patronalen Stiftungen und ein Sechstel von einem Verwendungsverzicht auf die Arbeitgeberreserven. Sanierungsbeiträge wurden nur bei 21 Prozent der Kassen beschlossen, während 2 Prozent auch ihre Rentner zur Kasse baten.

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  • Herbert Brändli

    Gegen die Mitesser am Vorsorgekuchen

    Er gilt als scharfzüngiger Querkopf der Vorsorge-Branche. Einen allgemein anwendbaren Umwandlungssatz lehnt Profond-Chef Herbert Brändli ab. Bernhard Raos berichtet

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  • Bernhard Raos

    Die überflüssige Abstimmung vom 7. März

    Anfangs März dieses Jahres wird über eine Senkung des Umwandlungssatzes der BVG-Renten auf 6,4 Prozent abgestimmt. Die Abstimmung über den „richtigen“ Umwandlungssatz ist unsinnig und erst noch ein Misstrauensvotum gegenüber den paritätisch zusammengesetzten Stiftungsräten der Vorsorgeeinrichtungen. Mit welchem Faktor die Pensionskassen das angesparte Kapital der Versicherten in eine Rente umwandeln, hängt nicht vom politischen Willen des Gesetzgebers ab, sondern von der durchschnittlichen Lebenserwartung und den Erträgen der Pensionskassen an den Kapitalmärkten. Niemand kann exakt vorhersagen, wie viele Jahre wir in Zukunft länger leben werden.

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  • Kurz-Schluss: Wie viel darf‘s denn sein?

    Wie hoch ist der Verwaltungsaufwand für die zweite Säule? Bei einer staatlich reglementierten Sozialversicherung sollte die nötige Transparenz gegeben sein. Möchte man zumindest meinen. Doch legt man die offiziellen Zahlen des Bundesamtes für Statistik BFS und des Bundesamtes für Sozialversicherungen BSV nebeneinander, ist der Zahlensalat perfekt. Vergleichbar sind die Angaben für 2007, das Jahr 2008 ist noch nicht ausgewertet. Das BFS beziffert die Verwaltungskosten mit 1.581 Millionen Franken, das BSV mit 784 Millionen Franken. Die beiden Ämter sind sich über die „richtige“ Art der Rechnungslegung nicht einig. Während das BFS auch die Kollektivversicherer berücksichtigt, klammert das BSV diese Kategorie aus. Multipliziert man nun die Kostenquote der Versicherer (460 Franken) mit der Anzahl der Destinatäre in Sammeleinrichtungen (2,1 Millionen), ergibt dies 966 Millionen. Zusammen macht das 1.750 Millionen. Immerhin ein Unterschied von 170 Millionen. In Sachen Verwaltungskosten stochern alle im Nebel – trotz Rechnungslegungsvorschriften wie BVV2 und Swiss Gaap Fer 26. Dazu: In der repräsentativen Umfrage von Swisscanto wurde für 2008 ein Durchschnitt von 325 Franken pro Versicherten errechnet und vorsichtig „als tendenziell immer noch etwas zu tief“ bewertet. Transparenz schaut anders aus. BRA

  • Kurz-Scluss: In der Wunde bohren

    Seit sich die Kollektivversicherer den Ruf vom „Rentenklauer“ eingehandelt haben, sind sie um Imageverbesserung bemüht. Der Gesetzgeber verlangt von den Versicherungsgesellschaften, die im Geschäft mit der zweiten Säule tätig sind, dass sie jederzeit alle Rentenverpflichtungen voll garantieren. Jahrelange Unterdeckungen wie bei autonomen und öffentlich-rechtlichen Kassen sind also nicht erlaubt. In den turbulenten letzten Jahren haben die Versicherer die Karte „volle Deckung“ denn auch gerne gezogen. Nicht nur das. Der Schweizerische Versicherungsverband SVV bohrt genüsslich in der Unterdeckungswunde und hinterfragt die Passivseite der Pensionskassen-Bilanzen. Tatsächlich fehlen hier klare, einheitliche Regeln, was realistische Vergleiche der Deckungsgrade verunmöglicht. Viele Kassen berücksichtigen laut SVV die stetige Abnahme der Sterblichkeit zu wenig. Daher sei der Deck-ungsgrad um 2 Prozent zu hoch ausgewiesen. Zudem würden systematisch zu hohe technische Zinssätze für das Kapital der Rentner verwendet. Dieser Effekt verfälsche den Deckungsgrad um weitere 3 Prozent. Wegen falscher technischer Parameter sei die Deckungslücke der Kassen so total um rund 21 Milliarden Franken höher. Wenn‘s ums Image geht, ist sich auch in der Vorsorge jeder selbst der Nächste. BRA

  • Eine wahrhaftige Achterbahn der Erwartungen

    Andreas Valda analysiert die berufliche Vorsorge im Spiegel der Öffentlichkeit und interviewt sechs Fachleute im Widerstreit der Einschätzungen und Fakten

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  • Hanspeter Konrad

    Hanspeter Konrad

    Asip-Direktor Hanspeter Konrad ist im Vorfeld der Abstimmung über den Rentenumwandlungssatz stark gefordert. Bernhard Raos befragt Konrad zu fairen Renten und den Konsequenzen falscher technischer Parameter in der beruflichen Vorsorge.

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  • Gerold Bührer

    Vorteile nicht gefährden

    Die Sicherheit des Drei-Säulen-Systems aus Solidarität und Eigenverantwortung ist für den Standort Schweiz zentral. Man darf es nicht leichtfertig aufs Spiel setzen

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