Schweizer Pensions- & Investmentnachrichten
Hintergrund
  • Nicole Brunschweiler Senior Consultant Hewitt

    Variable Anteile k önnen schon mal fix werden

    Obwohl die Boni gesunken sind, hat sich die Management-Entlöhnung 2010 stabilisiert, schreibt Michael Lennert. Doch nicht nur das

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  • Dr. Rainer Ender Managing Director, Adveq

    Private Equity und die Wirtschaftskrise

    Wie sich Private Equity in der Krise geschlagen hat und wo die Heraus-forderungen der Zukunft liegen, analysiert Dr. Rainer Ender

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  • Die grosse Unübersicht der BVG-Versicherer

    Der Markt der Kollektivversicherer für Firmen ist ein ideales Tummelfeld für Broker. Er ist unübersichtlich, die Angebote sind schwer zu begreifen und die Vielfalt ist gross. spn wagt einen Anlauf und stellt die Akteure mit ihren jeweiligen Produkten vor. Ein Vergleich folgt im kommenden Mai.

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  • Nachhaltigkeit visualisiert

    Von über 1.000 Investoren zählen nur 159 zum nachhaltigen Universum. Nachhaltige Ansätze spielen immer noch eine untergeordnete Rolle. Und: Anbieter müssen noch viele Mythen adressieren. So lauten die Ergebnisse der Studie „Nachhaltige Investoren und ihre Dienstleister – eine netzwerkanalytische Perspektive”.

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  • Die Teilliquidation als ungelöster Zankapfel

    Beaufsichtigte klagen über lange Wartezeiten, über Formalismus und fehlende Einheitlichkeit unter den kantonalen BVG-Aufsichten. Die spn-Umfrage zeigt aber: Die kantonalen Aufsichten handeln fair und sind eher Opfer denn Täter einer Regulierungsflut.

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  • Dr. Christina Ruggli-Wüest

    „Ich betrachte die Dinge gerne aus der Nähe“

    Die Chefin der Baselstädter Stiftungsaufsicht BVG Christina Ruggli-Wüest sagt, warum sie über BVG-Stiftungen doktoriert hat, wie die Stiftungsaufsicht Dossiers prüft und was passiert, wenn die Stiftungen nicht kooperieren.

    Fragen: Andreas Valda

    Antworten: Dr. Christina Ruggli-Wüest, Chefin Baselständter Stiftungsaufsicht BVG

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  • Bas van Boesschoten

    Oranje: Der Stoff, aus dem die Unterdeckung ist

    In den Niederlanden scheint die betriebliche Vorsorge durch die Finanzkrise unter die Räder gekommen zu sein. Lokale Rechnungslegung und aggressives Asset Management paaren sich zu einem explosiven Mix. Doch Systemfragen stellt man nicht. Von Pascal Bazzazi.

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  • Mythen und Fakten zu alternativen Anlagen

    Die Schweizer Pensionskassen haben in den letzten Jahren verstärkt in Private Equity, Hedgefonds und Rohstoffe investiert. Um die Risikostreuung zu verbessern und höhere Renditen zu erzielen. Doch 2008 war ein Annus horribilis auch für alternative Anlagen. Nun keimt wieder Hoffnung und die Konditionen verbessern sich. Von Bernhard Raos.

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  • Gesunder Menschenverstand ist zu wenig

    Unterdeckung, Diskussionen um Sanierungsmassnahmen, Umwandlungssätze und technischen Zinssatz fordern die Stiftungsräte. Sie sind auch für das Risikomanagement ihres Vorsorgewerkes verantwortlich. Das ist für die Laiengremien eine Herausforderung. Verlangt wird zudem mehr Eigenverantwortung für die Anlagestrategie. Von Bernhard Raos.

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  • Pensionskassen in Unterdeckung: So wird saniert

    Der zeiten Säule fehlen aktuell 60 Milliarden Schweizer Franken. Rund 75 Prozent aller Pensionskassen sind unterdeckt. Das Gesetz verlangt eine Sanierung. Doch der Teufel hockt auch hier im Detail. Denn wer saniert, muss Leitplanken einhalten.

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  • Offerten für Pensionskassen: Riesige Unterschiede

    Der Markt im Pensionskassengeschäft spielt verrückt. Offertenvergleiche bei den Risiko- und Verwaltungskosten liegen je nach Anbieter um bis zu 340 Prozent (!) auseinander. Gross sind die Unterschiede auch bei

    der Verzinsung und beim Rentenumwandlungssatz. Der Kunde muss entscheiden, was ihm wichtig ist.

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  • Pensionskassen-Verantwortliche an die Kandare

    Seit anfangs 2009 sind die Mitglieder des Asip auf eine Charta zu Good Governance verpflichtet. Damit werden Standards fixiert, welche der Gesetzgeber mit der BVG-Strukturreform bald verbindlich festschreiben wird. Eine taktische Massnahme der Pensionskassen, um gesetzliche Regulierung nicht überborden zu lassen.

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  • Kurt Weigelt, Direktor der IHK Sankt Gallen-Appenzell

    Ein Warnruf zum „unsozialen Sozialstaat“

    Rund eine halbe Million Menschen sind in der Schweiz ohne Arbeit und leben vor allem von staatlichen Sozialleistungen. Laut Kurt Weigelt, Direktor IHK Sankt Gallen-Appenzell, finanziert sich der Sozialstaat Schweiz mit der Kreditkarte der nächsten Generationen. Er fordert ein sozialpolitisches Drei-Säulen-Konzept.

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  • Hans Gidhagen, Svenskt Näringsliv

    Man bleibt unter sich

    Staat, Arbeitgeber, Gewerkschaften, Versicherer: Das schwedische Pensionssystem wirkt wie ein unentwirrbares Knäuel, das die verschiedenen Interessengruppen einvernehmlich gestrickt haben. Doch nun werden die

    aggressiven Anlagestrategien und das Fehlverhalten von Managern zur Nagelprobe.

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  • Christer Elmehagen

    „Dann kann Versicherungs-Schweden zumachen“

    Das schwedische System der Altersvorsorge und der BV ist so stabil, dass ihm trotz der in Schweden üblichen aggressiven Anlagestrategien die derzeitige Krise wenig anhaben kann, glaubt ein langjähriger, just ausgeschiedener CEO, der das System von innen kennt.

    Fragen: Reiner Gatermann

    Antworten: Christer Elmehagen, bis Dezember 2008 zehn Jahre lang Vorstandsvorsitzender des schwedischen Versicherungsunternehmens AMF

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  • Geld allein macht auch nicht glücklich

    Es gebe keine sytematischen Renditeunterschiede von nachhaltigen gegenüber konventionellen Anlagen. So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie „Nachhaltige Anlagen in Krisenzeiten”. Doch nicht nur das. Nachhaltige Investoren scheinen auch loyaler und krisenresistenter als konventionelle Investoren zu sein.

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  • Robert Cox Merton

    Nichts gegen Derivate!

    In Europa, dem Kontinent der Sicherheitsnetze, muss sich Robert Cox Merton fehl am Platze vorkommen:

    Der Nobelpreisträger will von Sicherheit nichts wissen, nur davon, ob es den Menschen besser geht als vorher. Warum das in der Krise die richtige Einstellung ist, diskutiert er exklusiv mit spn.

    Fragen: Maik Rodewald

    Antworten: Robert Cox Merton, John and Natty McArthur

    University Professor, Harvard Business School

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  • Arbeiten bis über 70?

    Wie in allen Industrienationen wächst auch in der Schweiz der Anteil älterer Menschen, weil ihre Lebenserwartung steigt. Gleichzeitig nimmt der Anteil der Jungen an der Bevölkerung ab. 1948 wurden Männer durchschnittlich 66,4 Jahre und Frauen 71 Jahre alt. Aktuell liegt die Lebenserwartung bei 80 und 85 Jahren. Für 2050 prognostizieren die Statistiker nochmals fünf Jahre mehr.

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  • 100 Franken pro Versicherten sind möglich

    Anbieter von externer Pensionskassenverwaltung kämpfen ständig um neue Mandate. Dabei sind die Unterschiede in Preis und Service gross. Gleichwohl wechseln oft nur Kassen mit bestehender externer Lösung, und Stiftungen mit Inhouse-Verwaltungen wiederum verharren im

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  • „Der Kunde soll ein Kostendach verlangen”

    Der Markt für Pensionskassen-Software in der Schweiz ist sehr fragmentiert. Die Intransparenz unter den Anbieterleistungen und hohe Umstellungskosten hindern Pensionskassen, eine effiziente Lösung zu finden.
    Doch es gibt welche.

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  • Zwischen Wunsch und Realität

    Seit einem Jahr fällt der Schweizer Pensionskassenindex. Die Struktur der Vermögensanlagen wurde jedoch nur sachte angepasst. Um ihre Verpflichtungen künftig zu decken, kalkulieren die meisten Pensionskassen mit einer Rendite zwischen 3,5 und 5 Prozent. Diese Rechnung wird für viele Kassen nicht aufgehen.

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  • Zweite Säule auf demografischer Achterbahnfahrt

    In den nächsten Jahrzehnten verändert sich die Struktur der schweizerischen Bevölkerung massiv: Die „Baby-Boomer“ gehen in Pension, die Geburtenrate ist stark gesunken, die Lebenserwartung steigt weiter an. Diese Entwicklungen beeinflussen auch die zweite Säule. Ein Kollaps der Altersvorsorge ist jedoch unwahrscheinlich.

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  • Pascal Renaud, Hewitt, Consultant

    Wenn Experten Patienten produzieren

    Geschätzt 130 Pensionskassen-Experten kontrollieren 1.900 Kassen der zweiten Säule. Über die Qualitätihrer Arbeit ist wenig bekannt. Die Anforderungen sind kaum geregelt. Durch Fachrichtlinien will der Berufsstand einer staatlichen Regulierung zuvorkommen.

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  • Wer hat Angst vorm SST?

    Die autonomen Pensionskassen wollen sich dem Swiss Solvency Test nicht unterziehen. Allerdings zeichnet

    sich ab, dass sie an einer abgespeckten Version kaum vorbeikommen werden. Zu gross ist der allgemeine Wunsch nach mehr Sicherheit. Die Branche hofft auf eine freiwillige Lösung, das BSV hält sich noch zurück.

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  • Tiefere Umwandlungssätze bleiben ein Zankapfel

    Der Bundesrat will den Umwandlungssatz der zweiten Säule bis 2011 auf 6,4 Prozent senken. Doch das Parlament spielt auf Zeit. Weder Pensionskassen-Experten noch Politiker sind sich über den Rentenfaktor einig. Schaut man sich die aktuelle Swisscanto-Umfrage an, zeigt der Trend beim Umwandlungssatz klar nach unten.

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  • Valerio Schmitz-Esser, Portfolio Manager Quantitative Portfolios, Credit Suisse

    Schöne neue Welt?

    Weiter, höher, schneller – diesem Motto frönen etliche Produktinnovationen. Bei Enhanced-Indexing-Produkten könnte man auch sagen: Ein bisschen was geht immer. Ein Umstand, der hier jedoch gerne vergessen wird, sind die Gesetze der Schwerkraft. Die lassen sich ungern aushebeln, denn: Wer höher steigt, kann auch tiefer fallen.

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  • Dominique Ammann, PPCmetrics, Partner

    Strukturierte Vorsorgeprodukte im Stresstest

    Im Anlagemix der Pensionskassen wächst der Anteil an strukturierten Produkten. Vermehrte Transparenz und Liquidität könnten die Akzeptanz noch erhöhen, denn viele strukturierte Produkte sind Black Boxes. Gleichwohl, die aktuellen Verwerfungen an den Finanzmärkten bergen wohl noch negative Überraschungen.

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  • Teures Geld ex machina

    Die zweite Säule ist eine gigantische Geldumwälzmaschine. Im Jahr 2006 – neuere Zahlen gibt es nicht – wurden 108 Milliarden Franken einbezahlt und 69 Milliarden entnommen. Die Transaktions- und Kontrollkosten dieser Geldströme dürften ein Hauptgrund für die hohen Durchführungskosten der zweiten Säule sein.

    (Seite 29  : 1874 Worte)
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  • Dr. Nasser Saidi, DIFC, Chefökonom

    Die Wüste will den Schnee von gestern abschütteln

    Der Westen weiss zuwenig über die Region am Arabischen Golf. Das gilt besonders für institutionelle Investoren. Sie lassen die Golf-Kooperationsstaaten noch gerne links liegen, obwohl diese wachsen wie noch nie und hohe Renditen versprechen. Die Zeit für einen Blick in die Wüste ist reif. Eine kritische Bestandsaufnahme.

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  • Beat Zaugg, Watson Wyatt, Leiter Investment Consulting

    Zunehmend Detailwissen gefragt

    Die Agenden der Schweizer Consultants werden immer komplexer. Gleichzeitig spielt die Governance eine immer grössere Rolle, die Stichworte hierzu sind Unabhängigkeit und Entflechtung von Management und Kontrolle. Gute Chancen haben die Consultants, die qualitativ ihre Marktposition ausbauen oder erfolgreich eine Nische besetzen.

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  • Endspurt zum Reglement

    Teilliquidationen gehören zu den ungeliebten Verpflichtungen von Vorsorgeeinrichtungen. Gleichwohl, bis Ende des Jahres haben die Vorsorgeeinrichtungen noch Zeit, um ihr Reglement zur Teilliquidation bei der Aufsichtsbehörde einzureichen. Es geht ums Eingemachte. Das birgt Konfliktstoff.

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  • Udo Jenner, UBS, Leiter Global Custody

    Platz für eine Handvoll

    Das Rad steht nie still, auch bei den Custodians nicht. Die Margen sind tief, das Brot-und-Butter-Geschäft verlangt einen hohen Automatisierungsgad; die Liste der gewünschten Zusatzleistungen nimmt ständig zu. Gute Chancen haben diejenigen Custodians, die es schaffen, die Qualität der gelieferten Daten weiterhin hoch zu halten.

    Von Michael Lennert

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  • Hanspeter Konrad, Asip, Direktor

    Fitnesskur fürs Pensionskassengesetz

    Der Schweizerische Pensionskassenverband (Asip) will weniger Regulierung für die zweite Säule. Sein Gesetzesentwurf für ein „schlankes“ BVG stärkt die Eigenverantwortung der Pensionskassen und rüttelt an Tabuthemen wie Rentenkürzungen, gesetzlichem Mindestzins und Umwandlungssatz. Die Reaktionen fallen gemischt aus.

    Von Bernhard Raos

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  • Thomas Jasper, Rauser Towers Perrin, Vorstand

    SMI-Unternehmen im Vorteil

    Schweizer Unternehmen haben aufgrund ihrer langen Tradition und Erfahrung mit kapitalgedeckten Vorsorgesystemen Vorteile gegenüber deutschen Unternehmen, insbesondere die Höhe der Ausfinanzierung ihrer Pensionsverbindlichkeiten besticht – doch die deutschen Unternehmen holen auf, mit grossen Schritten.

    Von Michael Lennert

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  • Autor: Kurt Fisch ist Gründer und Mitglied der Geschäftsleitung der Fisch Asset Management AG

    Die Wandler-Welt bleibt heil

    Für Wandelanleihen gab es seit drei Jahren beste Argumente, und so sind viele Institutionelle günstig eingestiegen. Auch 2007 gibt es keinen Grund auszusteigen – nicht nur wegen ihrer überlegenen Korrelationswirkungen. Das ideale Design des Wandler-Portfolios: Leicht aktienlastig – und offen für ein Übergewicht in Amerika und Japan.

    Gastbeitrag von Kurt Fisch.

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  • Dr. Gérard Fischer, Swissanto Holding AG, CEO

    Wege zur Erkenntnis

    Die heutigen Anlagerichtlinien stehen einer optimalen Asset Allocation entgegen. Das Gesetz vermittelt

    gleichzeitig falsche Sicherheiten. Die Initiatoren der Swisscanto Pensionskassenstudie fordern deswegen eine Abkehr von den starren Anlagerichtlinien – durchgeführt von einer starken professionellen Führung.

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  • Alpha, bitte melden!

    Laut Swisscanto haben starre Anlagerichtlinien ausgedient. Sinnvoller ist ein Investieren nach der Prudent Expert Rule. Dies verbessert die Diversifikation und senkt das maximale Verlustrisiko. Generell ist der Trend hin zu einer fortwährenden Suche nach einem ökonomisch sinnvollen Alpha zu beobachten. Dieser ist ausdrücklich zu begrüssen.

    Fragen: Michael Lennert

    Antworten: Peter Bänziger, Mitglied der Geschäftsleitung der Swisscanto Gruppe

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