Während rund 10 Jahren hat ein Trio von Sankt Gallen aus fast 70 Millionen Franken veruntreut – von Vorsorgesparern der Fina Freizügigkeitsstiftung und von gutgläubigen Anlegern. Kein Ruhmesblatt für die Aufsichtsbehörden
Michael Lennert |
14 Oktober 2011
Jetzt registrieren um den Artikel zu lesen
Sollten Sie bereits ein registrierter Benutzer sein, klicken Sie bitte hier
um sich einzuloggen.